Nimm Dir Zeit, schaue durch meine Seiten und freue Dich über meine Bilder und Geschichten!


Wilhelm Feldmann


Über Mich:

Irgendwie bin ich ein Träumer im Herbst seines Lebens. Und ich schreibe von alten Zeiten, von dem was mich bewegt und was um mich und mit mir geschieht. Geschichten nicht nur in Wort, auch in Bild. Immer schon habe ich meine Umwelt festgehalten mit meiner Kamera. Die Landschaften haben es mir angetan, hier im Sauerland und dort, wo ich mich gerade befinde. Es ist überall schön auf dieser Welt, glaube ich, und es lohnt sich einzutauchen in diese Landschaften.

Was mich bewegt

Seit Jahren finde ich Gefallen an der Fotografie und an dem Schreiben von Texten. Dabei spielt die Liebe zu meiner Heimat eine grundsätzliche Rolle. Die Geschichte des Sauerlandes, meines Heimatortes, meiner Familie und des Hofes, auf dem ich groß geworden bin und der mein Zuhause ist, erforsche und erkunde ich. Sie findet in meinen Berichten einen Wiederhall. Die Kultur meiner Heimat finde ich erhaltenswert, aber Neuem gegenüber bin ich ebenso aufgeschlossen. So möchte ich dieses Medium nutzen, meine kleinen Geschichten und eine Auswahl von meinen Bildern vorzustellen und allen Interessierten in zeitgemäßer Form zugänglich machen.

Mein Wahlspruch:

Wenn ich auf diesen Seiten auch stark die Vergangenheit herbeirufe, so muss ich zum Verständnis ergänzen, dass meine Neugierde auf die Zukunft, und das was sie uns bringen wird, genauso stark und intensiv ist. Es sollte ein Gleichklang  sein, einer Waage gleich, das Erinnern und das Hoffen. So halte ich es mit dem weisen Spruch des Aristoteles:

 

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit,

am Künftigen die Hoffnung

und am Vergangenen die Erinnerung.


Neu eingestellt:

21.04.2018: [Erinnerungen] Ein Hof erfährt seine Endlichkeit, Die Geschichte vom Schultenhof in Sallinghausen 

25.08.2018: [Erinnerungen] Ergänzung "Einmal im Jahr" nachdem sich die Königskette der Sallinghauser Kinderschützen wiedergefunden hat!

07.10.2018: [Geschichte(n) II] 90 Jahre Geschichte der Kolpingfamilie Eslohe "Vom Gesellenverein zur Kolping-Familie" anlässlich des diesjährigen "Geburtstages"

09.11.2018: [Geschichte(n) II] Ein lustiges Begräbnis, eine wahre Begebenheit aus dem Jahre 1928 in heiterer Weise kommentiert und wiedergegeben.

13.11.2018: [Bilder-Bücher] Der Klatschmohn - eine symbolträchtige Pflanze

26.11.2018: [Geschichte(n) II] Der Schulweg durchs Hühnernest und als Anhang Erinnerung an die zugeschüttete "Hellebrücke" in Bildern

04.02.2019: [Geschichte(n) I] Die Albrecht-Brüder waren zur Sommerfrische in Lüdingheim  (Ergänzung der bestehenden Seite)

10.04.2019: [Erinnerungen] Ein besonderes Fest war das Kapellenjubiläum 2004 für unser Dorf. Diese Seite erinnert auch an die Geschichte der Dorfkapelle St. Antonius

10.04.2019: [Hofchronik] Gelehrte und Künstler von Nurks Hof in Sallinghausen

Mein Aufsatz beginnt mit der bedeutenden Biografie des Dorfjungen Franz Wüllner

24.06.2019: [Geschichte(n) II] Spiritueller Sommer - Morgenimpuls am Zusammenfluss von Salwey und Wenne - kfd Veranstaltung am 22.Juni 2019

20.08.2019: (Geschichte(n) II) Die Geschichte von Müllers Gut in Sallinghausen



Meine Empfehlung:

Den Freunden der Heimatgeschichte empfehle ich die Internet-Seiten über den Esloher Dorfpfarrer Johannes Dornseiffer (1837 - 1914) 

Am 24.09.2018 neu eingestellt,  mit freundlicher Genehmigung von Justus Hillebrand, M.A., Doktorand im Fach Geschichte an der University of Maine und der Universität zu Köln:

"Um die Errungenschaften der Neuzeit auf landwirtschaftlichem Gebiete sich zu Nutzen zu machen": Die Aushandlung ländlicher Moderne und moderner Landwirtschaft am Beispiel von Pfarrer Johannes Dornseiffer



Neu eingestellt:

Sternbergs Privatpension u. die Müller-Generationen


Seit 1467 besteht die Großherzogliche Mühle in Sallinghausen. Sie war früher eine Korn- und Sägemühle und ihre Besitzer betrieben zeitweise eine Fremdenpension. Eine wechselvolle Geschichte  stellte sich mir bei der Recherche zu diesem Bericht dar. Dabei lernte ich Menschen kennen - wie immer wenn ich in alten Schriften nach ihnen suche -, die vor meinem inneren Auge wieder erstehen.  Ich ziehe sie aus ihrer Anonymität, heraus aus verstaubten Akten, und lade den interessierten Leser dazu ein, sie kennenzulernen.  Als Chronist versuche ich,  mich in diese Menschen und deren Schicksale hineinzuversetzen. Dabei finde ich stets Freunde, Menschen zu denen man aufschauen kann und die auch heute Vorbild sein können für manchen Zeitgenossen. Doch ich fand auch solche, die mir zeigen, dass Egoismus keine Erfindung der Neuzeit ist. Die Zeit hat  alle gleichgemacht, denn ihre Leben sind ausgehaucht. Sie gingen einen Weg, den wir alle einmal gehen müssen. Was ist ein Leben im Zeitraffer der Geschichte?  Ihr seht mich nachdenklich! Lest die Geschichte vom Mühlengut in Sallinghausen! 


Sommerfrische in Vollendung: Privatpension Sternberg 1932
Sommerfrische in Vollendung: Privatpension Sternberg 1932

Eine Buchempfehlung zum Thema:

Am Fluss des Lebens ……...

"und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens..." (Offb 22,1)

Veranstaltung der kfd Eslohe im Rahmen des Spirituellen Sommers 2019 auf der Wiese am Mündungsbereich der Salwey in die Wenne.  Bilder und Text meines Vortrages findest du auch zum Download. 

 

Aufmerksam machen möchte ich auf das Buch von Joachim von Königslöw: "Ruhr und Lenne". Hier ein Auszug zur Wenne-Landschaft:

 

Leseprobe:

 

"Sie hat - was das Wasser betrifft- etwas anderes: einen "magischen Ort" ganz unauffälliger Art. Der ist mir interessanter und wichtiger als die Stauseen; auch wenn sie ihre Landschaften prägen, schmücken und beleben. Die Örtlichkeit, die ich meine, ist der Zusammenfluss von Wenne und Salwey, gut zwei Kilometer südlich von Wenholthausen. In einem breiten Wiesengrund, ein wenig unterhalb der mittelalterlichen Wohnburg Haus Wenne, treffen die beiden erlen- und weidenumstandenen Gewässer aufeinander. Im stumpfen Winkel ihres Zusammenflusses bildet sich ein kleiner Teich, eine Art tiefer Kolk, in dem die Wasser - bei kräftigem Wasserstand - einen großen Strudel, bei Hochwasser sogar einen bedrohlichen Wirbel bilden, aus dem dann das Flüsschen stark und reißend abströmt. Für mein Empfinden: ein magischer Ort! Da verwirbeln sich die Wasser der beiden kleinen Flüsse so tiefgründig, still und ernst, dass man meint, es müssten da mächtige Wassergeister hausen, die einen durchaus in die Tiefe ziehen könnten. Solche unheimlichen Augenblicke sind jedoch selten; und öfter ist der Eindruck der, dass dieser Strudel auch Himmelslicht zu sich ins Wasser zieht und dass das kreisende Bewegen der Flut sich der Atmosphäre ringsum als stilles "Ätherweben" mitteilt. "



Mein Gästebuch


Ich möchte mich nun doch mal zu den sehr wohl wollenden und lieb gemeinten Kommentaren äußern. Ich freue mich sehr darüber und bedanke mich herzlich bei denen, die den Mut gefunden haben, ein paar zustimmende Worte hier in meinem Gästebuch zu hinterlassen. Ich freue mich aber auch über Anregungen und berechtigte Kritik. Vielleicht weckt das ein oder andere Thema meiner Berichte nicht nur Interesse sondern auch eigene Erinnerungen.  Aufgeschlossen bin ich auch für einen weitere Gedankenaustausch, den ich gerne über meine Mail-Adresse (siehe Impressum) führe.

Auf ein freundliches Wiedersehen!

Wilhelm Feldmann


Kommentare: 19
  • #19

    Heike Glameyer (Dienstag, 20 August 2019 22:04)

    Lieber Wilhelm, vielen Dank für Deine Berichte, gerade bin ich drei Jahrhunderte durch die Zeit gereist, tief eingetaucht in die Geschichte von Müllers Gut in Sallinghausen. Die Geschichte wird durch Deine wunderbare Erzählweise und den gewählten Bildern zum Leben erweckt.
    Danke dafür! Liebe Grüße in das Sauerland, Heike

  • #18

    Thomas Haas (Donnerstag, 27 Juni 2019 19:43)

    Lieber Wilhelm, ich bin Dir und Euch eben an die Mündung der Salwey gefolgt.
    Im Geiste saß ich auf der Wiese und habe gelauscht...
    Auf der Seite bin ich sehr gerne und immer wieder, auch wenn nicht bei jedem Besuch Spuren im Gästebuch zurück bleiben.
    Mit einem freundlichen Gruß aus der Ulmer Ecke,

    Thomas

  • #17

    Becker, Werner (Donnerstag, 15 November 2018 12:20)

    Hallo Wilhelm,
    freut mich das Du die Bilder vom Spaziergang in die Ennert bei Remblinghausen auf deiner Seite veröffentlicht hast...es macht sehr viel Spaß und Freude auf deiner Seite zu lesen !!!

  • #16

    Thomas Haas (Freitag, 09 November 2018 21:48)

    Lieber Wilhelm, ich bin immer wieder mal auf der Seite. Nun habe ich auch die Geschichte mit dem "lustigen Begräbnis" gelesen. Schön finde ich auch, dass nun auf Deiner Seite auch ein Gastautor tätig ist. Die Herbstmotive sind wirklich sehr malerisch, Postkartenqualität würde ich mal sagen.
    Bedauern möchte ich an dieser Stelle die Sprachlosigkeit, die sich leider auch hier im Gästebuch zeigt. Egal, ich setzte meinen Einträgen einen weitern hinzu.
    Sei herzlich gegrüßt von Thomas

  • #15

    Thomas Haas (Dienstag, 01 Mai 2018 22:23)

    Lieber Wilhelm,
    ich habe den Artikel über den nun ehemaligen Schultenhof mit großem Interesse gelesen. Die Frage nach dem, was bleibt, ist doch die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir können uns der Frage nur stellen, sie aber nicht beantworten.
    Wenn "das Netz" nichts vergisst, dann ist die Geschichte, und sind somit alle daran beteiligten Personen, nun unvergesslich. Ist doch mal ein Anfang.
    Deine Seite hat eine so hohe Qualität, ich ziehe den Hut!
    Gruß Thomas

  • #14

    Thomas Haas (Samstag, 04 November 2017 22:14)

    ... da schaut doch ein ganz neuer Wilhelm aus dem Bildschirm raus...
    Hallo, Wilhelm, natürlich bin ich wieder unterwegs, und auch auf Deinen Seiten.
    Die heimatkundlichen Artikel sind von hervorragender Qualität, da spürt man Emotionen, da wird man in die Geschichten hineingezogen - und fühlt und leidet mit. Nein, das ist nicht kitschig, ich stehe dazu...

    Gerne trage ich mich abermals in das Gästebuch ein

    Thomas

  • #13

    Thomas Haas (Samstag, 23 September 2017 21:18)

    Lieber Wilhelm,
    ich meine, das schüchterne "I-Männchen" von damals hat sich doch prächtig entwickelt. Die Schulzeit ist begrenzt, das Lernen und die eignen Entwicklung aber nicht. Und wenn ich es mir so überlege, die Zeit bei Oma und Opa auf dem kleinen Hof, schon vor der Schulzeit, hat mich mehr geprägt wie ich es bisweilen vermutete. Wir sind so, weil es unsere Wurzeln waren, und wir ticken so, weil es das Leben war, das uns geprägt hat - und das ist gut so. Lieber Wilhelm, ich habe große Achtung vor Dir und Deinem Werk - und es ist für mich eine Bereicherung mit Dir Kontakt zu pflegen. Ich glaube Dich zu kennen, ohne dass wir uns gesehen oder gesprochen haben - Seelenverwandtschaft eben.

    Einen herzlichen Gruß von Donau und Iller in das Sauerland
    Thomas

  • #12

    Becker, Werner (Montag, 30 Januar 2017 14:10)

    Lieber Wilhelm,
    es macht sehr viel Freude deine Berichte und Bilder zu sehen. Mach weiter so, ich warte schon mit viel Freude auf das was noch kommt....
    Gruß aus Remblinghausen von Werner

  • #11

    Thomas Haas (Freitag, 13 Januar 2017 22:06)

    Lieber Wilhelm, ich bin dem Hinweis gefolgt, und auf der "Kyrill-Seite" gelandet.
    Im Abstand von 10 Jahren hast Du einen sehr sachlichen Bericht geschreiben, der aber zwischen den Zeilen erahnen lässt, wie Du diese Situation als persönlich betroffener Waldbauer und als Berater empfunden hast. Die letzten Zeilen lösen auf. Zur Katastrophe kommt die menschliche Enttäuschung. Die finanzielle Seite bekommt man in den Griff, die zwischenmenschlichen Beziehungen prägen die Person und die Zukunft, die dann nicht mehr unbelastet sein kann.
    Danke für die Mail, ich denke dass der Wilhelm, den ich zu kennen glaube, aus dieser Situation gestärkt herausgegangen ist.
    Ich war in meiner Jugend viel bei Opa auf dem Hof, er hatte auch einen kleinen Wald. Ich meine, jeder Baum, der fallen musste, tat ihm weh.

    Ganz herzlichen Gruß in das Sauerland
    Thomas

  • #10

    Günter Schmidt (Donnerstag, 29 Dezember 2016 21:45)

    Ich bin mal wieder sprachlos. Bis Samstag Günter

  • #9

    Thomas Haas (Freitag, 13 Mai 2016 19:44)

    Lieber Wilhelm,
    ich erlaube mir einen weiteren Eintrag in das Gästebuch. Eben habe ich die Geschichte um und über das "Backes" gelesen. An das Brotbacken bei der Großmutter kann ich mich auch noch erinnern. Inzwischen bin ich seit vielen Jahren im Förderverein des Museums der Brotkultur in Ulm.
    Das neue Motiv zeigt Dich als sehr bodenständig, heimatnah und selbstbewusst,
    sehr sympathisch und voller Tatendrang - möge es lange so bleiben.
    Ganz begeistert bin ich von der Verlinkung unserer Streuobstwiesen-Geschichten. Ohne uns bisher über den Weg gelaufen zu sein, haben wir ein gemeinsames Projekt auf die Füße gestellt . Du kannst sicher sein, dass ich die Geschichten alle lesen werde, die hier eingestellt sind, und die noch eingestellt werden!
    Mit einem freundlichen Gruß von Iller und Donau in das Sauerland an den
    Salweybach, Thomas Haas, Bellenberg

  • #8

    Martin Steilmann (Donnerstag, 05 Mai 2016 19:48)

    Lieber Wilhelm,
    in regelmässigen Abständen bin ich Gast auf Deiner Webseite. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken, der Ausbau Deiner Webseite schreitet langsam aber stetig voran und bleibt so für mich, als Besucher spannend und interessant zugleich. Herrlich die Rubriken Hofchronik und Geschichten sowie die wunderbaren Bilder aus alter Zeit. Bitte mach weiter so und lass uns teilhaben an diesem virtuellen Kleinod.

    Herzliche Grüsse nach Sallinghausen, Martin

  • #7

    Dorothea (Donnerstag, 28 April 2016 19:23)

    Lieber Wilhelm, war nun schon des Öfteren auf Besuch hier bei Dir, habe viel gelesen und geschaut und entdecke noch immer Neues...Deine ganze Webseite ist POESIE...die Fotos, dazu die Texte.....diese Landschaft, die Dich geprägt hat, scheint noch heil, lässt auch bei mir Kindheitserinnerungen wach werden...ein wenig wehmütig vielleicht, aber auch tröstlich, dass es das noch gibt....
    ich wünsche Dir viel Freude weiterhin in Deinem Leben und freue mich schon auf neue Bilder von Dir.
    Sei herzlichst gegrüßt von mir!

  • #6

    Herbert Volk (Mittwoch, 30 März 2016)

    Hallo Wilhelm, einem Rat folgend ( Thomas Haas ) bin ich auf deine Homepage gestoßen und nach dem ersten überblick mehr als überzeugt. Meine besten Wünsche und ein großes Kompliment für die Auswahl deiner Fotos und Themen sind dir gewiss. Meine Besuche werden jetzt Regelmäßig erfolgen und somit werde ich Teilhaben können an deinen Geschichten, Erinnerungen und auch Lebensweisheiten. Ich freue mich darauf . Dir und deinen liebsten wünsche ich Gesundheit, Wohlergehen und auch immer das Quäntchen Glück auf dieser Welt das dazu beiträgt. Herzliche Grüße von Herbert.

  • #5

    Karl Heinz (Mittwoch, 09 März 2016 22:52)

    Ein freundliches Hallo Wilhelm,
    ja, ich habe mir Zeit genommen und mich umgeschaut.
    Zunächst herzlichen Glückwunsch zu dieser wunderbaren und informativen Homepage.
    Besonders gefällt mir, dass nicht einfach Fotos gezeigt werden. Vielmehr ergänzen sie die lesenswerten Texte.
    Da ich ebenso auf dem Land lebe, sind viele Geschichten mir bestens vertraut. Als Beispiel nehme ich die Dorfkneipe. Ja, es hat sich viel geändert im Dorfleben, nicht nur bei Euch.
    Dann ist da noch die Hofchronik, die ich mit großem Interesse gelesen habe. Das hast Du sehr einfühlsam geschrieben, als hätte ich ebenso mit Wehmut zugeschaut.
    Weiterhin möchte ich auf dem Laufenden bleiben und noch nicht alles gelesen habe, habe ich die HP im Lesezeichen gespeichert und komme gerne wieder.
    Herzliche Grüße ins Sauerland
    Karl Heinz
    (corippo, Du weißt schon)

  • #4

    Thomas Haas (Sonntag, 06 März 2016 19:14)

    Lieber Wilhelm,
    nun ist das Gästebuch also online. Gerne hinterlasse ich hier einen Gruß.
    Sehr gerne lese ich Deine Geschichten - und bewundere den ganz persönlichen
    Schreibstil. Ich freue mich über unsere Seelenverwandtschaft und den
    Austausch von Nachrichten und Bildern auf allen Medien.
    Glückwunsch zum Start der Homepage, ich komme sicher wieder!

    Thomas Haas, Bellenberg (Bayern)

  • #3

    Inge (Samstag, 05 März 2016 17:49)

    Lieber Wilhelm,
    ich bin über die lumixgalerie auf Deine Seite gestoßen. Sehr schön! Ich hoffe viele Besucher tauchen darin ab und freuen sich mit Dir über die Natur, das Leben, die Zukunft und und und.
    Inge

  • #2

    Gertrud Schulte (Donnerstag, 25 Februar 2016 12:33)

    Mit Spannung habe ich alle Beiträge gelesen und bin begeistert. Bin jetzt 71 Jahre alt und sehe mich als 19-jährige mit der Gitarre und der Kinderschar durch mein Heimatdorf marschieren. Der Bericht dazu ist fantastisch, aber auch die anderen Beiträge. Herzlichen Dank Wilhelm

  • #1

    Benedikt Mathweis (Samstag, 20 Februar 2016 18:41)

    Hallo Wilhelm, Glückwunsch zur Homepage, ist sehr schön und informativ geworden. Ich werde mir den Text anschauen und anpassen.
    Gruß Benedikt